"Der Wind, der Wind, das himmlische Kind"
 
Wer kennt nicht diesen Satz aus dem Grimmschen Märchen, mit dem Hänsel und Gretel versuchen, die Hexe zu täuschen, indem Sie ihr Knabbern am Knusperhäuschen als durch den Wind verursachte Geräusche zu tarnen? 
 
Das Institut für Stahlbau befasst sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit den Eigenschaften des natürlichen Windes und dessen unterschiedlichen Auswirkungen auf die Beanspruchung von Bauwerken. Als Versuchseinrichtung dienen insbesondere der 340 m hohe Antennenmast in Gartow und der institutseigene Windkanal.

laufende Projekte:

  • Dreidimensionale Turbulenzmessungen im natürlichen Windfeld


abgeschlossene Projekte:

  • Stabilisierung schlanker Brücken unter Windeinwirkung mit unterschiedlichen Aktuatoren
  • Regen-Wind induzierte Seilschwingungen in laminarer und turbulenter Anströmung
  • Modellierung Regen-Wind induzierter Schwingungen
  • Gefährdungsszenarien für Hochspannungsleitungen aus kombinierten Wind- und Eislasten
  • Simulation der Wirbelerregung in turbulenter Strömung unter Berücksichtigung realistischer Windprofile
  • Böenquerschwingungen
  • Turbulenzmodellierung des Windes
  • Schwingungsverhalten der Abspannseile von Masten unter Berücksichtigung von Böenbelastung
  • Schwingungsverhalten abgespannter Maste
  • Zeitbereichsformulierungen instationärer Windlasten infolge böigem Wind für Schädigungsanalysen hoher Bauwerke
  • Interferenzeffekte auf die Böenbelastung von Schornsteinen
  • Ermüdung schlanker Baukörper unter Böeneinwirkung bei Berücksichtigung der Windprofilstatistik
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