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Das Institut für Stahlbau befasst sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit den Eigenschaften des natürlichen Windes und dessen unterschiedlichen Auswirkungen auf die Beanspruchung von Bauwerken. Als Versuchseinrichtung dienen insbesondere der 340 m hohe Antennenmast in Gartow und der institutseigene Windkanal.

laufende Projekte:

  • Unsteady galloping of a bridge deck with open cross section: wind tunnel tests and mathematical modeling 
  • Experimentelle Bestimmung des Topographiebeiwerts nach DIN EN 1991-1-4 im Windkanal
  • Ermittlung der Windbelastung auf flache Silobauwerke


abgeschlossene Projekte:

  • Dreidimensionale Turbulenzmessungen im natürlichen Windfeld
  • Stabilisierung schlanker Brücken unter Windeinwirkung mit unterschiedlichen Aktuatoren
  • Regen-Wind induzierte Seilschwingungen in laminarer und turbulenter Anströmung
  • Modellierung Regen-Wind induzierter Schwingungen
  • Gefährdungsszenarien für Hochspannungsleitungen aus kombinierten Wind- und Eislasten
  • Simulation der Wirbelerregung in turbulenter Strömung unter Berücksichtigung realistischer Windprofile
  • Böenquerschwingungen
  • Turbulenzmodellierung des Windes
  • Schwingungsverhalten der Abspannseile von Masten unter Berücksichtigung von Böenbelastung
  • Schwingungsverhalten abgespannter Maste
  • Zeitbereichsformulierungen instationärer Windlasten infolge böigem Wind für Schädigungsanalysen hoher Bauwerke
  • Interferenzeffekte auf die Böenbelastung von Schornsteinen
  • Ermüdung schlanker Baukörper unter Böeneinwirkung bei Berücksichtigung der Windprofilstatistik
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